Iden'scher Herold

Helios17

1. Vorsitzender des Äonats von Iden
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5 April 2020
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Iden
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Die Redaktion ist hocherfreut dem werten Leser hier die erste Ausgabe des Iden'schen Herolds präsentieren zu dürfen. Schon seit einiger Zeit ist das Äonat am debatieren ob auch Iden eine eigene Stelle schaffen solle über die man Informationen verbreitet. Nachdem nun auch Ydalir ein Medium veröffentlich wurde am Sonntag im Äonat verabschiedet auch, dass auch Iden gelegentlich eine Zeitung herausbringen wird, um die anderen Nationen Freimaurers über die neuesten Entwicklungen zu unterrichten.
Bisher operiren wir noch aus einem provisorischen Büro heraus, welches sich im Dachstuhl des Äonats befindet

Iden startet Forschungen an Friedensgerät​

Nach der Ankündigung eines Modernisierungs Programms in Vulturia, hat Iden vergangene Woche einen Panzer zu Forschungszwecken erworben, dazu eine Stellungnahme des zuständigen Experten Imaris Horus:
Iden verteidigt Freimaurer schon seit einiger Zeit gegen Eindringlinge, zunächst der Dämon im Osten und in letzter Zeit am Tor von Cadia. In Cadia kommt es seit einiger Zeit zu Störungen, die zu einem Brechen der Eindämmungsfelder führen könnten. Wir konnten es bisher auf einen Mangel an Wissen über die Interaktionen von Magie und uns neuen Materialien zurückführen. Simple Dinge wie Eisen scheinen hier in Freimaurer andere Eigenschaften zu besitzen als in Artika.
Sollte es zu einem Bruch kommen wäre Hilfe von Vulturia willkommen. Anfängliche Forschungen zeigen jedoch das Eisen und Stahl hier hervorragend Magie leiten und die große Menge Magie am Tor von Cadia könnte unterstützende Panzer einfach schmelzen - ein Ergebnis das wir gerne im Vorfeld ausschließen möchten.
Hier sehen sie wie der erste Vorsitzende zusammen mit Präsident Nektro eine Presskonferenz gibt (links) und wie er stolz den ersten Schritten der Analyse des Panzers beiwohnt (rechts).
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Gestern teilte die Akademie bereits mit, dass man bereits Wichtiges Wissen habe extrahieren können. Das Metall würde sich zwar nicht so sehr aufheitzen wie befürchtet, jedoch hat sich Schießpulver als fantastisches Speicher- und Absorptionsmedium für Magie erwiesen, dabei vervielfältigt sich dessen Volumen. Berechnungen ergaben, dass durch die magischen Anreicherung in Cadia, das Schießpulver sein Volumen verdoppeln würde und somit bereits im Lager explodiert oder unbrauchbar wird.
Diese Erkenntnisse hätten jedoch nicht nur negative Auswirkungen, auch sei die Entwicklung eines neuen besseren Eindämmungsfeldes erfolgreich gewesen (unter verwendung von Schießpulver). Da der notwendige Bannkreis deutlich größer und stärker ist, soll es zu optischen Effekten an der Spitze des Turmes kommen.

Informationen aus Vertrauenskreisen lassen verlauten, dass Iden wohl auch an den Erwerb von einigen kleinen Bombern erwägt, zur Weiterentwicklung der bestehenden Ballons zu Luftschiffen.

Der Vorsitzende des Äonats Helios17 zeigte sich zudem verwundert über die Fragen Ydalirs:
Bei unserem Beitritt der Allianz wurde uns staatliche Souveränität garantiert und somit hatten wir nicht erwartet Rechtfertigungen für verteidigungspolitischen Entscheidungen innerhalb der Grenzen Idens vorbringen zu sollen. In der Allianzverfassung steht unter Kapitel III Art. V, dass Streitkräfte nur der Selbstverteidigung dienen. Damit die Streitkräfte auch in der Lage eine Verteidigungsleistung zu erbringen, müssen Reparaturen durchgeführt und marode Modelle aussortiert werden. Iden sieht von daher keinen Grund seine militärischen Projekte vor anderen Mitgliedsstaaten zu rechtfertigen, als Zeichen des guten Willens werden wir sie denoch beantworten, soweit möglich:
"Was ist der Sinn des Handels?" - Erkenntnisgewinn und Absicherung
"Wer ist dieser Feind?" - Leider haben wir den Ursprung des cadianischen Tors noch nicht Rückverfolgen können, daher ist es uns derzeit unmöglich diese Frage zu beantworten.
Niemand hat die Absicht, einen Krieg zu beginnen!​

Dürre geendet​

Die monatelange Dürre auf dem Hochplateau scheint geendet zu haben. Der Agron stürzt sich nun wieder mit voller Macht über die Klippen in die Tiefe. Auch der Sigron, der im Unterlauf für einige Zeit versiegt war, hat wieder seinen normalen Pegelstand erreicht.
Ursache könnte der zuletzt in den Bergen anhaltende Schneefall sein, der ordentlich Nachschub für den Gletscher lieferte.

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Zoo fertiggestellt​

Nach langer Bauzeit ist der Zoo nun fertiggestellt, es fehlen nur noch die Besucher! Der Zoo bietet nun eine Vielfalt der Flora und Fauna Freimaurers zum staunen und wundern. Von Fuchs bis Schwein gibt es fast alle Tiere zu sehen, es wird sogar von einem alten Monster der Ozeane gemunkelt. Aufgrund der Angliederung an die Akademie und einhergehender Finanzierung durch das Äonat kann ein kostenloses Erlebnis geboten werden (Spenden werden dennoch gerne angenommen). Sie finden den Zoo beim warp "Iden_Zoo".

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Aufstände in Vulturia​

Das Äonat sieht die Auflösung des vulturischen Parlaments mit großer Sorge. Ohne einen solchen Regierungsrat fehlt Vulturia eines der wichtigsten Werkzeuge einer effektiven Regierungsarbeit und läuft Gefahr immer weiter in eine Diktatur abzudriften. Iden möchte Vulturia hiermit anbieten zumindest für wöchentliche Sitzungen den Sitzungssaal des Äonats zu nutzen. Iden verfügt auch über eine Arena, welche etwas ungünstiger für Diskussionen ist, aber nur selten genutzt wird und häufigere Sitzungen ermöglichen würde. Das Volk Idens steht fest an der Seite seiner vulturischen Freunde und ist bereit Hilfe zu leisten.
Angesichts der derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Unruhen in unserem Nachbarland war die idensche Delegation in Vulturia leider gezwungen Maßnahmen zur Sicherung der Botschaft einzuleiten, dazu Botschafter Vetral: "Ich bin bestürzt angesichts der Unruhen und werde mich mit der Regierung in Iden beraten welche Hilfen wir Vulturia leisten können!"
Auf die Frage wie diese Antwort aussehen könnte wollte der Botschafter zunächst keine Angaben machen.

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Handel in Iden erblüht​

Der große Handelsplatz vor den Toren Idens erfreut sich in letzter Zeit wachsender Beliebtheit und verbessert die Situation der Staatsfinanzen enorm. Als besonders lukrativ erweisen sich die Produkte aus eigener Produktion wie Blumen und Ziegenhörnern. Auch ist die Händlergilde stolz darauf als derzeit einzige Institution in der Lage zu sein Froschlichter kommerziell produzieren zu können. Die Händlergilde lädt alle Handelsinteressenten ein den Handelsplatz zu besuchen (/warp Helios) und hat ein offenes Ohr für Verbeserungsvorschläge und Anreize.

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Links sehen Sie den Handelsplatz, rechts, exemplarisch für die von Iden errichteten Produktionsgebäude, die Blumenfarm.


Wilde in den östlichen Wäldern?​

Gerüchten zufolge haben sich einige Individuen tief in den östlichen Wäldern am Ufer des Agron angesiedelt. Erste Berichte von Kundschaftern beschreiben einen Baustil der dem von Iden nicht unähnlich ist von handwerklichem Geschick zeugt.. Abgesehen von Erkundungen aus der Ferne gab es jedoch noch keinen offiziellen Kontakt und daher ist noch sehr wenig über diese Leute bekannt. Es bleibt abzuwaren ob überhaupt und welche Rolle sie in der Zukunft Idens spielen werden.
 

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Gerettete vulturische Flüchtlinge​

Das in der Loc'schen Woche veröffentlichte Interview hat einige Mitglieder des Äonats verärgert und es soll eine Untersuchungskommission zur Bohrplatform entsendet werden. Sie soll dort selbst Gespräche mit den Flüchtlingen führen und auch Stellungnahmen von schlabunsenern Offiziellen einholen. Wir hoffen natürlich, dass es sich nur um ein Missverständis aufgrund der unterschiedlichen Kulturen handelt oder anderweitig schnell gelöst werden kann.

Wiederaufbau der Legio Auralis​

Nachdem die ehemalige Legio Auralis nahezu gänzlich in Artika aufgerieben wurde, hat nun der Beschluss einer Neuaushebung eine Mehrheit im Äonat erhalten. Zur Erklärung für neue Leser:
Die Armee Idens ist traditionell in zwei Teile unterteilt die Legio Argentis und die Legio Auralis. Die Legio Auralis bildet die reguläre Armee und ist für die physische Verteidigung Idens zuständig. Beispiele für Einsätze sind die Konfrontation feindlicher Heere oder das gelegentliche Ausräuchern von Banditen und Kriminellen, welche über die Möglichkeiten oder Einsatzbereicher der normalen Stadtwache hinaus gehen. Die Legio Argentis ist auf die Verteidigung gegen Dämonen und magische Angriffe spezialisiert, wodurch sie naturgemäß sehr heterogen strukturiert ist. Die nach der Flucht aus Artika verbliebenen Reste lagern östlich der Stadt und sichern dort den Riss durch den gelegentlich ein Dämon eindringen will.
Das Militär Lager der Legio Auralis soll etwas außerhalb der Stadt angelegt werden und wird Soldaten sowie Ingenieure für die Weiterentwicklung bisheriger Konstrukte beherbergen. Dazu sollen mehrere Kasernengebäude, ein Wall, sowie ein Administrationsgebäude errichtet werden.

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Der geplante Bauplatz der Garnison, links oben zusehen ist noch der zoologische Garten von Iden.

Hund gefunden​

Vor der Akademie wurde ein Hund mit Namen "Rantanplan" gefunden. Der Besitzer kann Ihn sich gerne auch wieder an der Fundstelle abholen :)
 

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Untersuchungskomission auf Schlaiden 1​

Die Untersuchungskomission ist in den frühen Morgenstunden diesen Tages auf der Schlaiden 1 eingetroffen und hat sofort mit den Ermittlungen begonnen. Wie bereits aus anderen Quellen berichtet wurde haben sich alle zuständigen Personen in Luft aufgelöst und auch keine Flüchtlinge aus Vulturia konnten auf der Plattform angetroffen werden. Die Durchforstung und Katalogisierung sämtlicher gelagerter Waren lieferte ebenfalls nur wenige Hinweise und bestand größtenteils aus abgetragenen Hosen. Interessant waren Dokumente, welche einem gewissen "Phantom_Orion_" gehören. Wer dies ist und wie seine Dokumente hierher gelangten war der Komission leider nicht möglich aufzuklären.
Insgesamt konnten bisher also keine Hinweise auf Zwangsarbeit o.ä. gefunden werden. Um solche Situationen in Zukunft zu verhindern wird Iden nun einen steten Vertreter zur Insel entsenden. Er wird dort die Ernte und Vermehrung der Korallen überwachen. Man erhofft sich so etwas genauer über die Geschehnisse vorort informiert zu sein.​

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Hier sehen Sie die Ankunft der Delegation und wie sie sofort anfängt Untersuchungen durchzuführen.​

Vulturische Flüchtlinge aufgetaucht​

Während sich die Armee Idens im Süden der Stadt eine Garnision aufbaut, um wieder zu voller Stärke zu gelangen, wurde die Obersavtion des Nordens offensichtlich gravierend vernachlässigt. Die Vulturischen Flüchtlinge scheinen sich in den Ruinen eines verlassenen Dorfes im Norden der Stadt niedergelassen zu haben. Es wird bereits diskutiert, ob die Flüchtlinge nicht besser an einen sichereren Ort geleitet oder notfalls deportiert werden. Die nördliche Ebene wird immerhin jede Nacht von geraumen Mengen an Monstern und Untoten heimgesucht. Iden hat großzügigerweise zunächst einmal einige Wachen abgestellt - dies ist aber keine dauerhafte Lösung!
Eine mögliche Option, die den Flüchtlingen unterbreitet wurde ist eine Umsiedlung nach Hemiron. Dort haben sich bereits weiter Flüchtlinge aus Vulturia eingefunden und eine Siedlung gegründet.​
 
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Reaktion auf Vulturische Wirtschaftsreform​

Der 1. Vorsitzender des Äonats Helios17, sowie der zuständige Botschafter Vetral luden an diesem Abend zu einer Pressekonferenz:
Helios17: Ich heiße Sie alle hier herzlich im Äonat willkommen. Grund für unser heutiges Zusammenkunft ist unsere Sorge um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität, sowie Zukunft Vulturias. Näheres wird ihnen nun Botschafter Vetral berichten.
Vetral: Wie Sie bereits aus anderen Medien erfuhren gab es zuletzt eine Fluchtwelle aus Vulturia, Grund dafür ist vermutlich die immer autoritärere und autokratischere Rhetorik vulturischer Offizieller, sowie Mitgliedern der VVP. Wir konnten leider beobachten, wie der Reichstag defakto aufgelöst wurde und unser Angebot die Räumlichkeiten des Äonats zu nutzen ignoriert wurden. Es ist auch offensichtlich, dass die Wirtschaftsreform direkt darauf abzielt kritische Stimmen verstummen zu lassen. In Iden vertrauen wir darauf, dass Kritik und damit eine starke Opposition unerlässlich ist für reflektierte Handlungen des Staates.
Ferner ist in Vulturia ein großer Flughafen im Bau und kürzlich wurde ein neues Kriegsschiff fertig gestellt. Wir fürchten, dass diese Mittel genutzt werden, um militärisch Druck auf andere Nationen auszuüben.
Helios17: Vielen Dank Botschafter. Um dieser Bedrohung entgegen zu treten beschloss das Äonat bereits die Legio Auralis wieder aufzubauen und mit neuer Technologie auszurüsten.
Um möglicherweise Missverständnisse auszuräumen bitten wir hiermit die Oppositionellen des vulturischen Reichstages nach Iden, um Ihre Sichtweise der Situation kennen zu lernen. Selbstverständlich sind Vertreter der VVP ebenfalls zu Gesprächen eingeladen. Wir möchten Präsident Nekro an dieser Stelle vorab auf Artikel II aus Kapitel III der Allianzverfassung aufmerksam machen, nach dem innerhalb der Allianz Meinungsfreiheit zu gewähren ist. Als einer der führenden Nationen der Allianz obliegt Vulturia eine besondere Verantwortung bei der Umsetzung der dort verankerten Regelungen. Sollten bei den Gesprächen Verstöße offengelegt werden, so hoffen wir, dass diese schnellstmöglich beendet werden.
Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen noch einen schönen Abend.

Vulturische Flüchtlinge nun dauerhaft angesiedelt​

Nach den letzten Drohungen Vulturias gegen Hemiron erschien dem Äonat eine Umsiedlung der Flüchtlinge nach Hemiron eher ungünstig. Man unterbreitete als Alternative an einem bisher ungenutzten Ort zwischen Tyralis und Iden zu siedeln. Das Angebot wurde bereits dankend angenommen und man scheint sich gut eingelebt zu haben.

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