Spieler Projekt - Begonnen Iden die Stadt des blauen Feuers

Version 1.0.1 Stand 09.03.2021

Iden die Stadt des blauen Feuers

Zunächst einmal ein paar Worte vorab, im Ramen meiner Möglichkeiten (Studium/Arbeit etc.) arbeite ich hier daran die Stadt Iden zu errichten. Iden fungiert dabei natürlich für mich auch als Basis mit Farmen und Lagern. Ursprünglich wollte ich Iden zum Zentrum des Reichs Illicia machen und eine lange Geschichte verfassen. Zuletzt habe ich jedoch immer mehr das Gefühl gehabt, dass es weiter aufblase als ich sollte/sinnvoll ist.
Grundlegend für die Geschichte ist das meine Spielzeit auf dem Server keine lange Geschichte der Stadt rechtfertigen würde.
Die Lösung: Die Bewohner Idens (Idari) sind Überlebende einer fremden Welt (Artika) und nach Freimaurer geflohen. Auf dieser Grundlage bin ich in der Lage mir Konzepte zu überlegen wie diese andere Welt funktioniert haben könnte und auch einige Prinzipien (z.B. höhere Wesen) mitgereist sein könnten.

Iden besteht aus diesem Grund eigentlich aus zwei Projekten:
1) Die Stadt Iden und möglicherweise weiteren Dörfern/Städten/Stätten die aus Artika her transportiert wurden, die ich in der Welt von Freimaurer in Minecraft erbaue.
2) Das eher literarischen Projekt mit dem ich versuche eine reichhaltige Hintergrundgeschichte zu nahezu allen wichtigen Elementen der Stadt Iden zu erdenken.


Nach Iden kommt man am einfachen mit "/warp Iden" alternativ gehts auch mit einer Lore/Minecart vom Hauptbahnhof Vulturias aus.

Bauwerke​

In Iden und Umgebung gibt es zwei Tempel in denen Atosh bzw Mina verehrt werden, sonst folgt nun ein grobe Auflistung der wichtigsten Bauwerke aufgeteilt nach Teil-Regionen:

Südliche Ebene:
  • kleiner Tempel von Mina (Fassade steht)
  • Bienenvoliere
  • Felder und Weiden
  • unterirdisch: Alchemie-Shop (zugang über /warp Helios17)
  • Großes Portal
Südstadt (südlich des Flusses)
  • großer Tempel von Atosh
  • Wollmarkt
  • kleiner Markt
  • mein Lager
  • diverse kleinere Läden
Nordstadt (nördlich des Flusses)
  • Prachtstraße zw. Tempel von Atosh und Äonat
  • Äonat (ähnlich einem Parlament, noch nicht ganz fertig)
  • Akademie (noch nicht ganz fertig)
  • Hauptbahnhof (fehlt ebenfalls noch bisschen was)
  • Botschaft Vulturias (erbaut durch Nekro)
östlich befinden sich dann noch weitere Felder und ein Militärlager.


Historie​

Prä-Freimaurer​

Iden wurde von den Überlebenden einer anderen Welt erbaut. Die Welt Artika war eine Welt in der Magie alltäglich war und auf eine lange Geschichte zurückblickt. Während dieser langen Geschichte stiegen Reiche auf und zerfielen wieder. Während der Äonen ging auch Wissen verloren Technologien, Zauber oder die Existenz vorbereiteter Zauber, bereit für die Aktivierung. So wusste auch niemand mehr von dem Zauber der in den Ruinen Nastros lag, bereit ein Tor in die Welt der Dämonen - Drega - zu öffnen (erschaffen als Letzte Waffe in einem lange vergessenen Krieg). Grabräuber auf der Suche nach Schätzen aktivierten versehentlich diesen Zauber und Artika fiel Region für Region unter die Herrschafft der Dämonen.
Am Ende blieb den Bewohnern Artikas nur die Flucht in andere Welten und die Idari landeten in Freimaurer, die geöffneten Portale wurden danach von der Zeilseite her blockiert, sodass die Dämonen nicht folgen konnten.
Damit nicht zufällig neue Portale eröffnet werden können, blieb das größte Portal bestehen und zieht eingehende Portale aus Welten wie Artika oder Drega an, sodass diese dorthin umgelenkt und in dieser Welt versiegelt bleiben. Dieses gewaltige Portal befindet sich an der Nord-Flanke des südlich Idens gelegenen Gebirges.

Früh-Freimaurer​

Nach der Ankunft in Freimaurer schlugen sich die Bewohner zunächst alleine durch, es dauerte allerdings nicht allzu lange bis erste diplomatische Beziehungen zum Vulturianischen Imperium aufgenommen wurden. Aus Vulturia konnte man nun Kürbisse und andere Güter beziehen, während Iden Stein nach Vulturia exportierte. Grundlegend für den Handel war auch die Errichtung einer Bahnlinie von Iden nach Vulturia, wenn auch das Ende in Iden eher provisorisch gestaltet war.
Durch die anfänglichen Unsicherheiten in Freimaurer gewann eine harte Auslegung der Lehren Atoshs die Oberhand in der Priesterschaft, nicht zuletzt da des Nachts regelmäßig Horden von Untoten Iden angriffen. Es begann eine dunkle Zeit in der viele Gesuche Vulturias nach einer intensiveren Zusammenarbeit ausgeschlagen wurden. Nach der Fertigstellung des größten Teils der Stadtmauer nahm das Sicherheitsgefühl wieder zu und eine weniger strikte Auslegung gewann auch wieder die Oberhand. Zur etwa gleichen Zeit war auch die Neu-Formierung des Äonats (Regierungsrat von Iden) vollzogen und Helios17 wurde zum Sprecher des Äonats gewählt.

Mitgliedschaft in der Allianz der freien Nationen Freimaurers

Nach der Formierung des Äonats wurden die Beziehungen zu Vulturia besser und Botschafter Vetral wurde entsandt, über einen Beitritt zur Allianz zu verhandeln.
Am 20. Oktober des 9. Jahres schwur Helios17 feierlich den Eid der Allianz, im Namen aller Idari.



Religion​

Das Pantheon Idens umfasst mehrere Wesen, die auf unterschiedliche Weisen verehrt werden.

Atosh​

Atosh ist ein Gott des Todes und der Wiedergeburt, dabei ist er aber nicht unbedingt für das Sterben zuständig sondern mehr für die Phase in der die Seele den Körper verlassen hat und wiedergeboren wird. Atosh bietet den Seelen die möglichkeit ihre Sorgen, Ängste und erlittene Schmerzen oder Trauer in seinen blauen Flammen zu verbrennen. Die Seele kann nach einer solchen Reinigung wiedergeboren werden ohne Sorgen und reiner Freude auf das nächste Leben. Hält die Seele an ihnen fest, so passiert es dass sie nicht wiedergeboren werden kann und sie als Untoter in der Welt vorerst weiter verweilt.

Atosh wird im großen Tempel im Süden Idens verehrt, dort brennt auch stets ein großes blaues Feuer. In der Vergangenheit gab es eine Fraktion an Fanatikern, die die Deutungshoheit an sich gezogen haben und die Ansicht vertraten, dass man Sünder im Feuer reinigen solle und wenn sie es nicht überleben bis ins Mark verdorben gewesen seien. Mit dem Wiedereinsetzen des Äonats wurden die politischen Verhältnisse stabiler und die Fanatiker verloren immer mehr an Macht, bis sie letztlich aufgrund der begangenen Grausamkeiten aus Iden verbannt wurden.

Mina​

Mina ist die Schöpferin der Flüsse an deren Ufern Iden liegt, damit ist sie auch diejenige die die Quellen am sprudeln hält.
Die Verehrung von Mina findet Ausdruck in der Pflege der Flüsse und den Ufern, so werden sie regelmäßig gesäubert und es können Fische im Fluss ausgesetzt werden um ihr eine Freude zu machen.
Auf der südlichen Hochebene gibt es einen kleinen Tempel im Fluss der ihr gewidmet ist. Er stellt auch den einzigen speziellen Kultort dar. Für größere Feiern zu Ihren Ehren nutzt man jedoch eher die große Quelle neben dem Äonat, da dort einer ihrer Hauptwirkungsorte ist und die Organisation deutlich einfacher.


Da ich leider mit Desing und Bildbearbeitung nicht viel am Hut habe bräuchte ich noch Hilfe beim erstellen eines Banners/Headers (künstlerische Darstellung des Projekt titels) und der Auswahl von Bildern/Ansichten Idens, falls gewünscht auch gegen Bezahlung in Dia-Blöcken oder anderen Ressourcen.

Ich habe auch immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge fürs Projekt oder die Vorstellung.

Ansichten aus Iden

Folie1.PNG

Folie2.PNG




Für den Fall dass ich mal nicht mehr hier spiele, bitte nicht in Iden bauen/plündern. Über den Bahnschienen/Tunneln darf von mir aus gebautwerden, auch bis auf 2-3 Blöcke Abstand.

Namens-Quellen

Einzelne Namen habe ich mir oft aus anderen Geschichten geklaut, hier kann nachgelesen wo sie herstammen (sofern ich mich erinnere).
Atosh: Einer der "Old Deus" aus dem Anime "No Game No Life", hier wurde lediglich der Name übernommen.
sonst stammen die Namen der Villager teils ebenfalls aus Büchern, Animes, Spielen o.ä.
2021.03.12 Rechtschreibkorrektur und kleine inhaltliche Streichung im Abschnitt Mina
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Iden die Stadt des blauen Feuers

Die hier vorgestellte Stadt Iden ist das Glaubenszentrum für die Anhänger des Kults des blauen Feuers (für näheres siehe Religion). Die meisten Bewohner genießen in Iden eine große Freiheit und können sich frei bewegen. Lediglich ein paar Schriftsteller und Buchhalter mussten aus Sicherheitsgründen in der Bibliothek eingesperrt wurden (Irgendwer muss ja die Verwaltung übernehmen…). Iden ist in einem asiatisch/japanischem Stil erbaut, während die Strukturen im Untergrund eher durch einen futuristischen Stil geprägt sind.

Iden bei Nacht:
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Der Glaube der Bewohner Idens ist in einem feindlichen Umfeld entstanden unter der ständigen Bedrohung, durch Plünder und Marodeure. Besonders die jede Nacht angreifenden verstorbenen haben die Bewohner lange Zeit in Angst und Schrecken versetzt. Der Glaube an Atosh den Gott des blauen Feuers ist aus diesen Schrecken und der Hoffnung auf Frieden entstanden. Atosh ist ein Gott des Todes, des Endes und des Neuanfangs: Die blauen Flammen Atoshs bilden einen brennenden Wall zwischen den Welten und verhindern die Rückkehr der Verstorbenen als Untote.
Diese Flammen brennen alles Leid und Schmerz aus der Seele, wenn sie in die nächste Welt übergeht, sodass sie geläutert in der nächsten Welt wiedergeboren werden kann.


Mein Ziel ist es Iden zu einer großen Basis auszubauen, in der ich auch viele Farmen und Redstone-Maschinen gebaut sind. Die Maschinen werden dabei unterirdisch gebaut oder in Landschaft und Häuser integriert, um das Stadtbild zu ergänzen. Zum Schutz der Stadt wurde bereits einer der Wächter ("Heimdall") installiert und ist bereit einige der wichtigsten Gebäude der Stadt zu schützen.


Derzeit landet man in Iden mit dem warp Iden.



Bisherige Bauwerke in Iden:

  • Tempel des blauen Feuers
  • Wollmarkt
  • einige andere Läden
  • Marktplatz mit Brunnen und Ständen
  • Brauerei (leer stehend)
  • Eine Art weisenhaus/Kuhfarm (ich müsste das mal separieren)
  • Schatzturm
  • Zentrales Lager (im Bau)

Noch geplant Projekte:
  • Felder für die Ernährung der Bevölkerung bzw Weiden für Kühe und Schafe
  • ferne Zukunft: weitere kleine Siedlungen in der Nähe der Stadt

Da auch mein Lager in der Region ist und überall Kisten verteilt sind wäre ein Region sehr hilfreich :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Der_1_Nekromant

Sie nennen mich Nekro
Förderer
23 September 2017
355
492
18
Vulturia
Die Vulturische Regierung wird sich bemühen mit Iden gute bilaterale Beziehungen zu führen und bietet Wirtschaftliche Unterstützungen an. Des weiteren hoffen wir das durch die Botschaft Idens in Nekropolis und durch die Transitstrecke zwischen unseren beiden Staaten der Grundstein für eine gute Beziehung gelegt wurde.
 
Kompakt-Update:
Iden besitzt mittlerweile eine Akademie (hauptsächlich für Alchemie, etwas Botanik und Mineralogie). Die Regierung von Iden wird durch das Äonat geregelt (5 Sitze werden von der Händler-Gilde gestellt, 5 von Pristern Atoshs und 4 weitere werden durch die Akademie benannt).
Als nächstes Plane ich eine Halle/Haus der Geschichte zu erbauen, wo man dann auch etwas über die Geschichte Idens nachlesen kann.

Iden hat auch diplomatische Gespräche mit Vulturia aufgenommen bzgl. einer Aufnahmen in die Allianz.

Edit1:

Iden ist nun Mitglied der Allianz
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Leute,
Iden besteht nun schon seit einiger Zeit und hat sich etwas weiterentwickelt. Diesen Thread habe ich erstellt gehabt, um den Anfang des Projekts vorzustellen und eine Region zu beantragen, daher war er noch nicht wirklich ausgereift. Aus diesem Grund habe ich die Vorstellung nun neu aufgesetzt. Zur besseren Übersicht werde ich den Anfangspost von Zeit zu Zeit akutalisieren und Neuerungen in Posts auflisten. (Ziel: jemand der neu ist braucht nur einen Post zu lesen, Leute die bereits das meiste wissen brauche nur die kleinen Posts zu lesen)

Fröhliches Bauen
Helios17
 
Hallo zusammen,
da Iden mittlerweile deutlich gewachsen ist würde ich gerne die Region erweitern lassen. Aufgrund der unförmigkeit der Ausdehnung ist ein wechsel zu einem Polygon nötig, die Eckpunkte sind:

im süden
10929 87 -7158
10961 87 -7158
10961 112 -6986
11063 87 -6986
11063 87 -7158
11211 87 -7158

im osten
11211 87 -7247
11328 87 -7247
11328 87 -7410
11164 87 -7410

im Norden
11164 87 -7410
11164 87 -7492
10929 87 -7492

(westen ist einfach eine senkrechte linie)

ich hab versucht alles mit der Region abzudecken, nicht zu viel unbebautes Land zu blockieren, mit halbwegs wenigen Eckpunkten.

Hier als Vorschau welche Areale dann gesichert werden (neu in rot, alt in grün)
2021-03-16_23.02.33.png



PS: Ich hab ausgerechnet dass ein einziges riesen Rechteck etwa 20.000$ kosten würde bzw 6 Stackst Diablöcke, diese habe ich auf Lager, bin also solvent 🥲
EDIT:
Ich habe die Eckpunkte mit den warps "iden_1" bis "iden_12" versehen.
 
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Ich hatte mal wieder eine Idee und habe die Flussgöttin Mina im Rahmen eines Schöpfungsmythos von Artika umbenannt in Mindara und einen deutlich wichtigeren Platz im Pantheon zugewiesen, meine Bitte: Wer Zeit hat bitte mal den Abschnitt "Das Erwachen der Welt" lesen und mir Rückmeldung geben (ich entlohne es auch mit 1 Diablock wer es gelesen hat und Bonus-Blöcken für konstruktive Kritik)

Das Erwachen der Welt​

Am Anfang jeder Welt steht das Chaos. Eine jede Welt die der Namenlose geschaffen beginnt im Chaos in das Ordnung gebracht wird und am Ende der Welt wieder das Chaos herrscht. Auch Artika
begann im Chaos, der Namenlose sammelte das Licht und bündelte es, die Dunkelheit ward an die Ränder der Welt verbannt und Himmel und Erde getrennt. Durch das Formen war Artika so heiß
geworden, dass Feuer aus dem Boden spie und dunkle Aschewolken das Licht verhüllten. Aus der noch brennenden Welt Artika selbst entstiegen die vier Urdrachen.

Der erste war Rallan, der größte der Urdrachen, gekleidet in Schuppen so rot und hell wie der brennende Stein aus dem er kam. Er sah durch den Dunst das Licht hell leuchten, sammelte mit seinen gewaltigen Schwingen die dunklen Aschewolken und schmiedete sie zu Hügeln und Bergen. Hoch türmte er sie auf und gab der flachen kargen Welt Abwechslung.

Der zweite Urdrache war weiblich und schimmerte grün, mit Namen Ullurala. Sie besitzt keine Flügel oder Beine sondern Flossen und fing vor Freude an zu weinen als sie das Licht im Zentrum eines blauen Himmels erblickte. Ihre Tränen kühlten das Land und sammelten sich in Senken, Tälern und Ebene. Dieser Wasseransammlungen wuchsen bis sie sich zu Meeren und Ozeanen verbanden, so blau wie der Himmel der zu ihrer Entstehung beigetragen hatte.

Als drittes schoss der weiße Teravin mit seinen 4 Flügeln in die Lüfte und fand die Welt unbewegt. Er schlug kräftig mit den Flügeln und trieb mit je einem Flügel einen Wind in eine Himmelsrichtung, auf dass sie die Welt bewegen sollen. Die Winde rüttelten an den Bergspitzen sodass sich hier und dort wieder Stücke lösten und als Wolken durch den Himmel fliegen.

Zusammen machen sich die drei gemeinsam auf zu sehen was diese Welt für sie bereit hielte, nicht bemerkend dass noch ein weiter Urdrache dem brodelnden Lavasee entstiegen war.

Mindara war deutlich kleiner, in hellblaue schuppen gehüllt, besaß sie eine goldene Mähne. Ohne Flügel war sie langsamer in der Luft als Rallan oder Teravin und ohne Flossen auch nicht so schnell im Wasser wie Ullurala, so lief sie immer hinter Ihnen her fiel jedoch immer weiter zurück. Die von Rallan aufgetürmten Berge waren schroff und noch bröcklig, sodass Mindara oft stolperte und stürzte und Blut troff schon bald aus ihren schürfwunden. Die einzigen anderen Wesen am Horizont entschwinden sehend fiel auch so manche Träne auf ihren Pfad. Als die erste Nacht hereinbrach war sie allein und rollte sich hoch oben an einer Bergflanke ein. Sie war ratlos was sie in dieser leeren Welt nun ohne die anderen sollte und was ihr Aufgabe in dieser Welt sei, letztendlich glitt sie ab in eine tiefen traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen holten sie die wärmenden Sonnenstrahlen zurück in die Wirklichkeit und sie blickte hinab in die weite Ebene durch die sie gekommen war. Voller Erstaunen sah sie dass die Ebene sich grundlegend verändert hatte: Aus ihren Tränen waren Quellen geworden aus denen Bäche entsprangen, die sich wiederum zu Flüssen und Strömen vereinten und ins Meer flossen. An den
Ufern hatten Pflanzen angefangen zu wachsen und schmückenden die Ufer und begannen bereits die Ebene grün zu färben. Aus ihrem Blut hatten sich Tiere entwickelt, Fische in den Flüssen, Vögel in den Lüften und viele andere teils versteckt unter Blättern, teils hoch aufragend bis in die Spitzen der höchsten Bäume. Nun wusste sie: Sie hatte auch etwas zu dieser Welt beigetragen und war auch nicht mehr allein. Sie begann das von ihr gesäte Leben in Artika zu verteilen, auf dass es sich mehre und ausbreite.

 
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